Die Monumente von Paris: Über 3.000 Bauwerke stehen unter Denkmalschutz.
Niemand schafft es, alle zu besichtigen – und das ist auch nicht der Sinn. Die eigentliche Frage bei der Reiseplanung ist einfacher: Welche lohnen sich, in welcher Reihenfolge und wie viel Zeit sollte man einplanen?
Diese Seite gibt Antworten darauf. Sie beginnt mit den zehn Monumenten, die man unbedingt gesehen haben muss. Dann schlägt sie zwei Routen vor, je nach verfügbarer Zeit. Anschließend listet sie alle dokumentierten Pariser Monumente auf, geordnet nach Kategorien: Bögen, Paläste, Stadtpalais, Brücken, Türme und Gedenkstätten.
Die zehn Pariser Monumente, die man unbedingt gesehen haben muss
Der Eiffelturm ist der obligatorische Startpunkt.
Er überragt Paris mit seinen 324 Metern. Erbaut für die Weltausstellung 1889, sollte er nach zwanzig Jahren wieder abgerissen werden. Doch seine Funkantennen retteten ihn.
Planen Sie zwei bis drei Stunden für den Aufstieg ein, deutlich weniger, wenn Sie sich damit begnügen, sie vom Trocadéro aus zu betrachten. Was übrigens der beste Blick auf den Eiffelturm ist.
Notre-Dame von Paris
Notre-Dame hat im Dezember 2024 nach fünf Jahren seit dem Brand wiedereröffnet. Der gereinigte Stein hat einen Glanz zurückerlangt, den seit Jahrhunderten niemand mehr gesehen hatte. Der Eintritt bleibt kostenlos. Allerdings ist der Andrang enorm, daher empfehlen wir, den Tag und die Uhrzeit Ihrer Besichtigung kostenlos zu reservieren.
Ticket für Notre-Dame von Paris reservieren (Eintritt frei, aber Reservierung empfohlen, um Wartezeiten zu vermeiden)
Die Sainte-Chapelle
Nur etwa hundert Meter von Notre-Dame entfernt. Im "echten" Leben wirkt sie noch eindrucksvoller, als es Fotos vermitteln können.
Mehr als tausend Glasfenster aus dem 13. Jahrhundert zieren die beiden Stockwerke der Kapelle in einem begrenzten Raum. Bei klarem Wetter ist das obere Stockwerk einer der schönsten Innenräume Europas. Eine halbe Stunde genügt, aber wählen Sie einen sonnigen Tag – das ist der Höhepunkt.
Der Arc de Triomphe
1806 von Napoleon I. in Auftrag gegeben und dreißig Jahre später unter dem König Louis-Philippe I. vollendet.
Das Grab des unbekannten Soldaten ruht hier seit 1921, und seine Flamme wird jeden Abend neu entzündet. Von der Terrasse aus hat man die einzige Aussicht, von der man die Struktur des zwölfstrahligen Sterns der Avenue de la Grande Armée, die zum Place Charles-de-Gaulle führt, wirklich erfasst.
Das Panthéon
Ursprünglich als Kirche geplant, wurde es während der Revolution zur republikanischen Grabstätte umfunktioniert – und hat sich nie ganz entschieden.
Man steigt hinab, um Voltaire, Rousseau, Hugo, Zola, Marie Curie und Joséphine Baker zu besichtigen. Man steigt hinauf zum Foucaultschen Pendel und – je nach Saison – zur Kolonnade.
Die Invaliden
Hier handelt es sich um vier Dinge an einem Ort. Zunächst ein von Ludwig XIV. für seine Soldaten gegründetes Hospital. Dann ein Ensemble von Kirchen. Dazu kommt das Grab Napoleons unter der goldenen Kuppel. Schließlich das Armeemuseum, das alles zusammenfasst, was das Hôtel des Invalides ausmacht. Zu beachten: Allein dieser Ort kann einen halben Tag in Anspruch nehmen.
Die Opéra Garnier
Sie lässt sich am besten tagsüber, ohne Vorstellung, besichtigen. Die große Treppe und der Foyer wurden nicht nur zum Durchgehen, sondern zum Betrachten gestaltet.
Die Decke des Saals stammt von Chagall und wurde 1964 hinzugefügt – ein bewusst anachronistisches Werk, das bis heute diskutiert wird.
Und schließlich ist es der Schauplatz, an dem in Gaston Leroux‘ Buch der Phantom der Oper sein Unwesen treibt.
Die Conciergerie
Zuerst ein Königspalast, dann ein Gefängnis. Dieses riesige gotische Schiff aus dem 14. Jahrhundert, in dem die französischen Könige ihre Macht ausübten. Hier kann man die Zelle von Marie-Antoinette (und ihren letzten Aufenthaltsort) sowie den Saal der Gardes du Corps besichtigen.
Ein Kombi-Ticket mit der benachbarten Sainte-Chapelle spart Wartezeit.
Der Place de la Concorde
Es ist kein Monument, aber es trägt eines: den Obelisken von Luxor. Er wurde von Ägypten geschenkt und 1836 auf dem Platz aufgestellt, an dem die Guillotine vierzig Jahre zuvor stand. Der Eintritt ist frei, dauerhaft und erzählt in einer einzigen Station zwei Jahrhunderte Geschichte.
Drei Museen sind auf der Place de la Concorde zu sehen:
Ticket für das Musée du Jeu de Paume – Ausstellung reservieren
Musée de l'Hôtel de la Marine (3 Ausstellungen)
Die Katakomben
Diese Kuriosität schließt die Liste nach unten hin ab – 20 Meter unter der Erde. Hier ruhen die Gebeine von fast sechs Millionen Parisern, die Ende des 18. Jahrhunderts aus den ungesunden Friedhöfen hierher überführt wurden. Eine Reservierung ist unerlässlich, und der Besuch ist nicht für jeden geeignet (viele Treppenstufen). Nicht vergessen, sich warm anzuziehen: Die Temperatur von 14°C (57°F) ist ganzjährig fast konstant.
Wenn Sie nur ein Wochenende Zeit haben
Zwei Tage reichen aus, um das Wesentliche zu sehen – vorausgesetzt, man durchquert Paris nicht kreuz und quer. Die Geografie bestimmt den Plan.
Erster Tag — die Île de la Cité und das linke Ufer
Beginnen Sie früh morgens mit Notre-Dame – der Vorplatz trägt die Statue Karls des Großen und den Nullpunkt der französischen Straßen, den fast niemand bemerkt. Setzen Sie Ihre Tour fort mit der Sainte-Chapelle und der Conciergerie, die direkt nebeneinander liegen.
Überqueren Sie den Pont Neuf – die älteste noch in Betrieb befindliche Brücke von Paris, fertiggestellt 1607 – und gehen Sie dann weiter zum Pantheon. Am Nachmittag besuchen Sie die Invaliden und, falls das Wetter es zulässt, die Eiffelturm bei Sonnenuntergang.Zweiter Tag — die historische Achse
Vom Louvre-Hof und seiner Pyramide aus folgen Sie den Tuilerien bis zum Place de la Concorde, dann weiter über die Champs-Élysées bis zum Arc de Triomphe. Es ist ein etwa vier Kilometer langer, gerader Spaziergang, der über drei Jahrhunderte hinweg angelegt wurde – planen Sie etwa eine Stunde ohne Pausen ein.
Beenden Sie an der Opéra Garnier oder, wenn Sie lieber hoch hinaus möchten, an der Basilika Sacré-Cœur und auf dem Montmartre-Hügel.Die kostenlosen Denkmäler von Paris
Ein Großteil der bedeutendsten Denkmäler von Paris kann man ohne Eintritt besichtigen.
Notre-Dame und die Basilika Sacré-Cœur sind frei zugänglich.
Die Place de la Concorde, der Place Charles-de-Gaulle, die Pont Alexandre-III und die Vendôme-Säule lassen sich von der Straße aus bewundern.
Die Höfe mehrerer Privathotels im Marais – das Hôtel de Sully, das Hôtel de Sens – sind für die Öffentlichkeit zugänglich und fast immer menschenleer.
Die Pariser Denkmäler, die man besteigt
Vier Aussichtspunkte, vier Höhen, vier Atmosphären.
Der Eiffelturm für die Höhe – Eiffelturm-Tickets buchen
Der Arc de Triomphe – um den Stadtplan zu verstehen – Eintrittskarten für den Arc de Triomphe buchen
Die Basilika Sacré-Cœur für den besten – und kostenlosen – Blick von der Freitreppe.
Der Tour Saint-Jacques, das einzige Überbleibsel einer verschwundenen Kirche, das nur im Sommer und nach vorheriger Reservierung bestiegen werden kann.
Die Pariser Denkmäler von der Seine aus betrachten
Der Fluss bleibt dann der beste rote Faden. In nur einer Stunde reihen sich an ihm der Louvre, das Musée d’Orsay, die Conciergerie, Notre-Dame und der Eiffelturm auf – ganz ohne dass Sie laufen müssen. Auch von der Wasserseite aus erkennt man besser, wie monumental die Brücken selbst sind. So etwa die elegante Pont Alexandre-III mit ihren Kandelabern oder die Pont Bir-Hakeim mit ihrer doppelstöckigen Doppelkonstruktion.
Les Bateaux Parisiens legen direkt am Fuße des Eiffelturms ab – Buchung einer Seine-Kreuzfahrt mit « Les Bateaux Parisiens » – Abfahrt Musée Arts Premiers – Jacques Chirac – Eiffelturm – Port de la Bourdonnais 75007
Bateaux-Mouches – nur wenige Schritte entfernt – Buchung einer Seine-Kreuzfahrt – Abfahrt Pont de l’Alma 75008 – Port de la Conférence – Bateaux-Mouches
oder auch Vedettes de Paris – Buchung einer Nachtkreuzfahrt – Vedettes de Paris – Abfahrt Tour Eiffel – 2 Port de Suffren 75007
oder etwas weiter entfernt auf der Île aux Cygnes die Kreuzfahrten mit Kapitän Fracasse – Buchung der Kapitän-Fracasse-Kreuzfahrt – Abfahrt Île aux Cygnes – Pont de Bir-Hakeim
Andere wiederum starten am Ausgang des Musée d’Orsay:
Vedettes de Paris – Buchung Paris: Abendkreuzfahrt auf der Seine mit Panoramablick und Champagner (Port Solférino – ca. Musée d’Orsay)
Paris-Kanal-Kreuzfahrten – Buchung Seine und Canal Saint-Martin – Port Solferino – Musée d’Orsay – Parc de la Villette
Andere Anbieter starten schließlich am Pont Neuf – Buchung Vedettes-du-Pont-Neuf-Kreuzfahrt – Abfahrt Square Vert-Galant
Eine praktische Option: die Batobus-Taxi-Shuttle – Batobus-Fährtaxi buchen (9 Haltestellen) (Hop-on Hop-off – Tageskarte für 1 oder 2 Tage – ideal, um von einem Museum zum anderen zu gelangen)
Und schließlich eine unterhaltsame Kuriosität: der Amphibienbus, der sowohl auf der Straße als auch auf der Seine fährt – Abfahrt ab dem Champ-de-Mars in der Nähe des Eiffelturms – Amphibienbus buchen – Abfahrt Eiffelturm – Mehr erfahren: Amphibienbus Marcel le Canard für eine kombinierte Land- und Seine-Kreuzfahrt
Organisation ohne Zeitverlust
Drei Prinzipien sind besser als eine lange Liste von Tipps.
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Buchen Sie online für alles, was kostenpflichtig ist: Die Warteschlange ohne Ticket ist manchmal länger als der Besuch selbst.
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Der Eintritt zu allen Sehenswürdigkeiten, Museen und anderen kostenpflichtigen Gebäuden in Paris kann direkt auf unserer Website gebucht werden: Klicken Sie hier auf Reservierungen
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Gruppieren Sie nach Stadtteilen statt nach Lust – allein die Île de la Cité vereint drei bedeutende Sehenswürdigkeiten.
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Unser Aufenthaltsplaner optimiert automatisch die „geografische“ Reihenfolge all dessen, was Sie sehen möchten. Klicken Sie hier auf Aufenthaltsplaner oder sehen Sie unten unter „Bonus: 5 wichtige Hilfen, um Ihren Aufenthalt in Paris optimal zu planen und zu genießen“.
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Prüfen Sie den Ruhetag, der je nach Standort variiert und fast nie derselbe ist. Praktisch alle Sehenswürdigkeiten sind in unserer Datenbank dokumentiert. Über unsere Steckbriefe erhalten Sie die Kontaktlinks, um sich zu informieren.
Ein letzter, oft vernachlässigter Punkt: Mehrere nationale Denkmäler sind für unter 26-Jährige, die in der Europäischen Union wohnen, kostenlos. Gleiches gilt am ersten Sonntag des Monats für alle an einem Teil der Sehenswürdigkeiten. Es lohnt sich, dies vor dem Kauf zu prüfen.
Alle Denkmäler von Paris, nach Kategorien geordnet
Bögen, Säulen und Plätze
Arc de Triomphe — Austerlitz, Erster Weltkrieg und der unbekannte Soldat
Arc de Triomphe du Carrousel — gekrönt vom Quadriga von Venedig
Colonne Vendôme — ein bronzenes Säulenstück, gegossen aus preußischen Kanonen
Colonne de la Bastille und Julirevolution 1830 — ein Denkmal und Grabmal
Der Obelisk von Luxor — ein Geschenk aus Ägypten, heute auf der Place de la Concorde
Place Charles-de-Gaulle mit ihrem Stern aus 12 zusammenlaufenden Alleen
Paläste und große Bauwerke
Hôtel des Invalides in Paris — Krankenhaus, Kathedrale, militärisches Pantheon und Museen
Palais du Luxembourg — Gärten, Museum und Senat an einem Ort
Palais de l’Élysée — Macht und Symbol der Französischen Republik
Palast von Chaillot und Gärten des Trocadéro — Sitz der UNO für 2 Tage
Grand Palais — ein Jahrhundert multidisziplinärer Ausstellungen auf der Avenue de la Grande Armée
Justizpalast der Cité — Geschichte Frankreichs und von Paris
Conciergerie — gotisches Monument, Königspalast, Gerichtshof und Gefängnis
Palast der Tuilerien — ein Geist in der Geschichte Frankreichs
Louvre-Pyramide — Gegenstand von Kontroversen, ästhetischen und technischen Fortschritten
Rathaus von Paris — Geschichte von Aufständen, entstanden aus dem Brand von 1871
Opéra Garnier — ein Meisterwerk des Zweiten Kaiserreichs, Bau und Geschichte
Sorbonne in Paris — historische Universität mit jüngst chaotischer Vergangenheit
Militärische Akademie Paris — ein Ort der Erinnerung, ein beeindruckendes Monument
Wirtschafts- und Sozialrat — sozial und ökologisch, beratende Kammer, Nutzen umstritten
Herrenhäuser und alte Häuser
Hôtel de Sully — das Herrenhaus des rechten Arms von Heinrich IV.
Sully-Hôtel — ein schönes Herrenhaus, heute das „Zentrum der Nationaldenkmäler“
Hôtel de Sens — Herrenhaus der Erzbischöfe von Sens, erbaut Ende des 15. Jahrhunderts
Hôtel de Beauvais — 5 historische Fakten
Hôtel de Mayenne — erbaut 1613 für Henri de Mayenne
Hôtel de Coislin — hier wurde die französisch-amerikanische Freundschaft besiegelt
Hôtel d’Aumont — 150 Jahre private Nutzung, dann 200 Jahre im Dienst des Staates
Hôtel Potocki — ein perfekt erhaltenes Beispiel klassisch-französischer Architektur
Hôtel-Carnavalet – Museum des Pariser Lebens — Erinnerung an Paris in einzigartiger Atmosphäre
Musée des Archives nationales — wunderschöne Stadtpaläste Soubise und Rohan im Marais
Historische Bibliothek von Paris und der Stadtpalast Lamoignon
Tzara-Haus — Haus des Dada-Dichters, von Adolf Loos in seiner puristischen Ästhetik entworfen
Die Brücken der Seine
Pont Neuf — die älteste noch in Betrieb befindliche Brücke von Paris
Pont Alexandre-III — zu Ehren des Zaren, elegant und raffiniert
Pont Bir-Hakeim — außergewöhnlicher Blick und Symbol des Zweiten Weltkriegs
Pont de la Concorde — eine Brücke voller Geschichte
Pont Royal — mehrmals zerstört, aber immer noch stehend
Pont au Change — eine Verbindung zwischen dem Centre Pompidou und dem Quartier Latin
Pont Debilly in Paris — Bindeglied zwischen Orten des Gedenkens, mit einzigartigen Ausblicken
Pont Mirabeau — benannt nach einem zwiespältigen Revolutionär
Türme, Glocken und Überreste
Eiffelturm — technisches und kommerzielles Meisterwerk, Symbol Frankreichs
Tour Saint-Jacques auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela
Tour Saint-Jacques in Paris – eine Geschichte, der Beginn einer Pilgerreise
Uhrturm des Palais de la Cité – die älteste Uhr von Paris
Nullpunkt der französischen Straßen auf dem Vorplatz von Notre-Dame
Orte des Gedenkens und Grabstätten
Pantheon von Paris — der Tempel der Nation für die großen Männer Frankreichs
Grab des unbekannten Soldaten unter dem Triumphbogen von Paris
Denkmal für den Templer Jacques de Molay am Square du Vert-Galant
Katakomben von Paris — ein Treffpunkt für 6 Millionen Pariser
Sainte-Chapelle — ein Meisterwerk, das von der Gnade berührt wurde und zeitweise vom Verschwinden bedroht war
Am Rande von Paris
Schloss Versailles — Gärten, Park, Trianon und das Hameau de la Reine
Das Schloss Versailles und die bewegte Geschichte Frankreichs
Schloss Vaux-le-Vicomte — Meisterwerk von Fouquet und Ludwigs XIV. Zorn
Chantilly — Schloss, Pferde und ein unumgängliches Juwel in der Nähe von Paris
Das Haus von Claude Monet und der Seerosen-Garten in Giverny
Bonus: 5 wichtige Tipps für die perfekte Planung und einen gelungenen Aufenthalt in Paris
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