Laoner Zitadelle: Eine historische Festung mit atemberaubendem Blick

Warum die Zitadelle von Laon auf Ihrer Tagesausflugsliste von Paris stehen sollte

Nur eine Stunde nordöstlich von Paris mit dem Zug erhebt sich die mittelalterliche Stadt Laon spektakulär über die Ebenen der Picardie, gekrönt von ihrer imposanten Zitadelle. Oft im Schatten berühmterer französischer Sehenswürdigkeiten, bietet dieses versteckte Juwel die perfekte Flucht aus dem Pariser Trubel – vereint atemberaubende Panoramen, eine reiche Geschichte und eineRemarkabel gut erhaltene Altstadt.

Wenn Sie abseits der ausgetretenen Pfade lieben, voller authentischen Charme, ist die Zitadelle von Laon ein absolutes Muss. Im Gegensatz zu den überfüllten Straßen Montmartres oder den endlosen Warteschlangen in Versailles finden Sie hier eine friedvolle, fast zeitlose Atmosphäre, in der die Geschichte lebendig zu sein scheint. Die Zitadelle ist nicht nur eine Festung: Sie ist ein Tor zum Verständnis des mittelalterlichen Frankreichs mit ihren unterirdischen Tunneln, alten Wehrmauern und den Geschichten von Königen, Bischöfen und Kriegen.

In diesem Guide erhalten Sie alle notwendigen Informationen, um Ihren Besuch zu planen – von der Anreise ab Paris bis zu den besten Aussichtspunkten, Geheimtipps und praktischen Tipps für Ihren Ausflug.

Wie Sie von Paris nach Laon kommen: Ein stressfreier Tagesausflug

Einer der großen Vorteile von Laon ist seine einfache Erreichbarkeit von Paris. Hier sind Ihre besten Optionen:

Mit dem Zug (am schnellsten und praktischsten)

– Abfahrt: Gare du Nord (Paris)
– Ziel: Gare de Laon
– Fahrzeit: ~1 Stunde 15 Minuten
– Häufigkeit: Züge etwa alle 1 bis 2 Stunden
– Preis: ~15–25 € pro Strecke (buchen Sie im Voraus auf SNCF Connect für die besten Tarife)
– Tipp: Setzen Sie sich im Zug auf die rechte Seite, um die schönsten Ausblicke auf die Landschaft bei der Annäherung an Laon zu genießen.

Von der Bahnstation Laon sind es 10 Minuten zu Fuß in die Altstadt oder nur wenige Minuten mit dem Taxi (5–10 €), falls Sie es bevorzugen. Die Zitadelle selbst liegt 20 Minuten bergauf von der Bahnstation entfernt – steil, aber der Blick lohnt sich!

Mit dem Auto (flexibel und malerisch)

Entfernung: ~130 km (80 Meilen) ab Paris
Fahrzeit: ~1 Stunde 45 Minuten (je nach Verkehr)
Route: Nehmen Sie die Autobahn A1 Richtung Lille und verlassen Sie sie bei Laon-Sud.
Parken: Kostenlose Parkplätze gibt es in der Nähe des Port de Soissons (Unterstadt) oder am Parkplatz der Zitadelle (Oberstadt, näher, aber mit begrenzten Plätzen).

Mit einer organisierten Tour (ohne Stress)

Falls Sie sich die Logistik sparen möchten, bieten einige Pariser Anbieter Tagesausflüge nach Laon an, oft kombiniert mit anderen nahegelegenen Sehenswürdigkeiten wie Reims (Champagnerregion) oder Soissons. Schauen Sie auf Plattformen wie Viator oder GetYourGuide nach Optionen.

Die Geschichte der Zitadelle von Laon: Vom mittelalterlichen Bollwerk zum modernen Wahrzeichen

Die Zitadelle von Laon ist mehr als nur eine malerische Aussichtsplattform – sie ist ein lebendiges Museum der französischen Geschichte. Hier ist der Grund, warum sie so bedeutend ist:

Eine seit der Antike strategisch genutzte Festung

Lange bevor die Zitadelle von Laon erbaut wurde, war der Hügel bereits eine natürliche Festung. Die Gallier, später die Römer, hatten ihren strategischen Wert erkannt und nutzten ihn als Beobachtungsposten über die umliegenden Ebenen. Im Mittelalter war Laon zu einem der mächtigsten Bistümer Frankreichs geworden und rivalisierte mit Reims an Einfluss.

Die Entstehung der Zitadelle (16.–17. Jahrhundert)

Die heute bekannte Zitadelle wurde zwischen 1560 und 1624 auf Befehl von König Heinrich IV., später Ludwig XIII. errichtet. Ihr Ziel? Die mittelalterlichen Stadtmauern zu ersetzen und die Verteidigung Laons nach den Hugenottenkriegen zu stärken.

Ihr Design war für die damalige Zeit revolutionär:
Unterirdische Galerien (über 1 km lang!) ermöglichten es den Truppen, sich unbemerkt zu bewegen.
Massive Wehrmauern widerstanden Kanonendonner.
Eine Zugbrücke und ein Graben schützten den Haupteingang.

Wussten Sie schon? Die Zitadelle wurde nie angegriffen – allein ihre Größe und Festigkeit schreckten Feinde ab!

Vom Gefängnis zur Touristenattraktion

Im 19. Jahrhundert wurde die Zitadelle in ein Militärgefängnis umgewandelt, in dem sowohl gewöhnliche Straftäter als auch politische Gefangene untergebracht waren. Während des Ersten Weltkriegs diente sie als Lazarett für verwundete Soldaten.

Heute ist sie ein geschütztes historisches Monument und eine der am besten erhaltenen Festungen Frankreichs. Besonders die unterirdischen Tunnel sind ein Muss – man sieht dort noch die Graffiti, die Gefangene vor über einem Jahrhundert hinterließen.

Die Zitadelle von Laon entdecken: Was gibt es zu sehen und zu tun?

Kommen wir nun zum spannendsten Teil: Was erwartet Sie bei Ihrem Besuch? Die Zitadelle gliedert sich in mehrere Bereiche, jeder mit eigenem Charme.

1. Die Wehrmauern und Panoramablicke

Der Hauptgrund, die Zitadelle von Laon zu besuchen? Die 360-Grad-Aussichten über die picardische Landschaft. Bei klarem Wetter kann man bis zu 50 km (30 Meilen) weit sehen – bis zu den Weinbergen der Champagne und den Wäldern der Ardennen.

Die besten Aussichtspunkte:
Der Wachturm: Der höchste Punkt mit den spektakulärsten Blicken.
Das Bastion der Königin: Ein ruhigerer Ort, umgeben von einer romantischen Legende – man erzählt sich, dass sich hier einst Königin Maria de’ Medici aufgehalten und die Landschaft bewundert habe.
Die Terrasse der Wehrmauer: Eine große, offene Plattform, ideal für Fotos (besonders bei Sonnenuntergang).

Tipp: Besuchen Sie die Zitadelle früh morgens oder am späten Nachmittag für eine sanftere Beleuchtung und weniger Besucher.

2. Die unterirdischen Galerien

Ein besonders faszinierendes Merkmal der Zitadelle ist ihr Netzwerk unterirdischer Tunnel, die in den Kalkstein gegraben wurden. Sie dienten als Lager, Truppenwege und sogar als geheime Fluchtwege.

Länge: ~1 km (0,6 Meilen) zugängliche Tunnel
Ein absolutes Muss:
– Die Gefangenen-Graffiti aus dem 19. Jahrhundert
– Der Saal der Wachen, wo einst Soldaten Posten bezogen
– Der Brunnen der Gefangenen, ein tiefer Schacht, in dem Gefangene eingesperrt wurden

Geführte Touren: Obwohl einige Tunnel auch selbstständig erkundet werden können, bringt eine geführte Tour (auch auf Englisch verfügbar) die Geschichte erst richtig zum Leben. Schauen Sie auf der offiziellen Tourismuswebsite nach den Öffnungszeiten.

3. Die Kathedrale Notre-Dame de Laon

Ein Besuch in Laon wäre nicht vollständig ohne die Entdeckung ihres gotischen Meisterwerks, der Kathedrale Notre-Dame de Laon. Erbaut zwischen 1160 und 1230, gehört sie zu den ersten gotischen Kathedralen Frankreichs und ist UNESCO-Weltkulturerbe-Kandidatin.

Was sie einzigartig macht:
– Der Ziegelturm: Ein legendärer achteckiger Turm, bei dessen Bau angeblich Ziegen geholfen haben sollen.
– Die Buntglasfenster: Zu den ältesten Frankreichs, datiert auf das 12. Jahrhundert.
– Das Labyrinth: Ein seltenes mittelalterliches Bodenlabyrinth (ähnlich dem in Chartres).

Wussten Sie schon? Die Türme der Kathedrale dienten einst als Leuchtturm für Piloten im Ersten Weltkrieg!

4. Die Altstadt und ihre versteckten Schätze

Die Zitadelle ist der Star, doch die mittelalterliche Altstadt von Laon kann sich getrost mit ihr messen. Nicht verpassen:

Rue Serpentine: Eine gewundene, gepflasterte Gasse, gesäumt von Fachwerkhäusern.
Place du Parvis: Der Hauptplatz, ideal für eine Kaffeepause im Café des Arts.
Hôtel de Ville (Rathaus): Ein prächtiges Renaissancegebäude mit einem Belfried.
Musée d’Art et d’Archéologie: Klein, aber faszinierend mit Artefakten aus der gallorömischen Zeit Laons.

5. Die „Petit Train“ (Touristenzug)

Falls Sie wenig Zeit haben oder keine Lust haben, den Hügel zu Fuß zu erklimmen, ist der Petit Train eine unterhaltsame (und günstige) Möglichkeit, die Highlights zu entdecken. Die 30-minütige Rundfahrt umfasst:

– Eine Fahrt durch die Altstadt
– Einen Stopp an der Zitadelle für Fotos
– Kommentare auf Französisch und Englisch

Preis: ~7 € pro Person (kostenlos für Kinder unter 6 Jahren)


Praktische Tipps für den Besuch der Zitadelle von Laon

Wann besuchen?

Jahreszeit: Ideal sind Frühling (April–Juni) und Herbst (September–Oktober): mildes Wetter und weniger Touristen.
Tageszeit: Ideal morgens (9–11 Uhr) oder am späten Nachmittag (16–18 Uhr) für die beste Beleuchtung und Aussicht.
Zu meiden: Mittags im Sommer (hitze- und menschenreich).


Preise und Öffnungszeiten

Zutritt zur Zitadelle: Kostenlos für die Wehrgänge.
Unterirdische Galerien:
– Erwachsene: 6 €
– Kinder (6–12 Jahre): 4 €
– Unter 6 Jahren: kostenlos
Kathedrale: Kostenlos (Spenden willkommen). – Öffnungszeiten:
– Zitadelle und Tunnel: 10–18 Uhr (April–Oktober), 10–17 Uhr (November–März)
– Kathedrale: 9–19 Uhr (täglich)


Wie viel Zeit einplanen?

Halbtagesausflug (4–5 Stunden): Zitadelle + Kathedrale + kurzer Spaziergang durch die Altstadt.
Ganztagesausflug (6–8 Stunden): Dazu das Museum, ein entspanntes Mittagessen und mehr Zeit für Fotos.


Wo in der Nähe der Zitadelle essen?

Laon hat viele tolle lokale Adressen – meiden Sie Touristenfallen und probieren Sie stattdessen:
Le Bistrot du Cloître: Ein gemütliches Bistro nahe der Kathedrale, bekannt für sein Entenconfit und seine andouille picarde (eine lokale Wurst).
La Table d’Antoine: Elegante, aber erschwingliche Küche mit einer Terrasse, von der aus man die Ebenen überblickt.
Le Comptoir des Saveurs: Ideal für einen schnellen und leckeren Croque-Monsieur oder eine Quiche Lorraine.


Barrierefreiheit

– Die Zitadelle ist aufgrund steiler Hänge und unebener Wege nicht vollständig rollstuhlgerecht.
– In den unterirdischen Gängen gibt es stellenweise niedrige Decken (Vorsicht Kopf!).
– Kinderwagen sind möglich, aber schwierig – ein Tragetuch kann praktischer sein.


Empfohlene Kleidung und Ausrüstung

Bequeme Schuhe: Sie laufen auf Kopfsteinpflaster und unebenem Gelände.
Zwiebellook: Oben kann es auch im Sommer windig sein.
Kamera: Die Aussichten sind unvergesslich.
Wasserflasche: In der Zitadelle gibt es kaum Geschäfte.

Laon vs. andere Ausflüge rund um Paris: Warum sich die Wahl lohnt?

Paris bietet viele hervorragende Tagesausflugsziele, von Versailles bis Giverny. Doch warum sollte man sich für Laon entscheiden? Hier die Unterschiede:

Ziel      Fahrzeit  Andrang  Alleinstellungsmerkmal  Ideal für
Laon      1h15 mit dem Zug gering spektakuläre Aussichten, unterirdische Tunnel, authentisches mittelalterliches Flair Geschichtsliebhaber, Fotografen, abseits der Touristenpfade
Versailles  45 Min. mit dem Zug sehr hoch prunkvolle Paläste und Gärten Frühaufsteher, Luxusfans
Chantilly  25 Min. mit dem Zug mittel Schloss, Pferdemuseum, echte Chantilly-Sahne Familien, Feinschmecker
Reims  45 Min. mit dem Zug mittel Champagnerkeller, gotische Kathedrale Weinliebhaber
Provins  1h30 mit dem Zug gering mittelalterliche Feste, Rosengärten Mittelalter-Fans

Laon ist die richtige Wahl, wenn Sie suchen:
Weniger Touristen (kein einziges Selfie-Stick in Sicht!)
Eine Mischung aus Geschichte, Natur und Architektur
Ein ruhiges und immersives Erlebnis

Verborgene Geheimnisse und lokale Legenden der Zitadelle von Laon

Jede historische Stätte birgt ihre Mysterien – und Laon ist da keine Ausnahme. Hier ein paar faszinierende Geschichten, die Sie bei Ihrem Besuch bedenken können:

1. Der Geist der Weißen Dame

Einheimische flüstern von einer weiß gekleideten Geisterfrau, die bei Einbruch der Dämmerung nahe dem Bastion der Königin erscheint. Die Legende besagt, es handele sich um den Geist einer Adligen, die sich nach einer verbotenen Liebesaffäre von den Mauern stürzte. Manche wollen sie an den Wänden entlanggleiten sehen – halten Sie die Augen offen!

2. Der verlorene Schatz der Templer

Während der Kreuzzüge sollen die Tempelritter einen Schatz in den unterirdischen Gängen von Laon versteckt haben. Manche glauben, er sei noch immer dort, bewacht von einer Reihe von Fallen. Schatzsucher suchen seit Jahrhunderten danach … bisher ohne Erfolg!

3. Das „Tor des Teufels“ der Kathedrale

An der Nordseite der Kathedrale befindet sich eine kleine, verzierte Tür namens „Dämonentor“. Nach mittelalterlichem Glauben blieb diese Tür bei Taufen einen Spalt offen, damit Dämonen entweichen konnten. Schauen Sie genau hin – Sie könnten ein in Stein gemeißeltes Dämonengesicht entdecken!

4. Der geheime Durchgang zur Landschaft

Während des Hundertjährigen Krieges soll ein geheimer Tunnel die Zitadelle mit den umliegenden Ebenen verbunden haben. Er ermöglichte Soldaten (und später Widerstandskämpfern im Zweiten Weltkrieg) die Flucht, ohne entdeckt zu werden. Obwohl sein genauer Standort unbekannt ist, vermuten manche, dass er noch unter den Festungsmauern verborgen liegt.

Laon mit weiteren Attraktionen in der Umgebung verbinden

Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, passt Laon perfekt zu diesen Juwelen der Umgebung:

1. Reims (30 Minuten mit dem Zug)

Warum hin? Stadt der Krönung französischer Könige, Heimat der Kathedrale Notre-Dame de Reims und der berühmten Champagnerhäuser (Veuve Clicquot, Taittinger u. a.).
Wie anreisen? TER-Zug ab Laon (10 €, 30 Minuten).

2. Soissons (20 Minuten mit dem Zug)

Warum hin? Eine charmante Stadt mit romanischer Abtei, mittelalterlicher Krypta und einem angenehmen Spaziergang am Wasser.
Wie anreisen? Direktzug ab Laon (5 €, 20 Minuten).

3. Schloss Coucy (40 Minuten mit dem Auto)

Warum hin? Eine der beeindruckendsten mittelalterlichen Festungen Frankreichs mit einem gewaltigen Bergfried und einer tragischen Geschichte (1917 von den Deutschen gesprengt).
Wie anreisen? Mietwagen oder Taxi ab Laon.

4. Weinberge der Champagne (1 Stunde mit dem Auto)

Warum hin? Wenn Sie Wein lieben, bietet die Region Montagne de Reims zahlreiche familiengeführte Weingüter mit Verkostungen.
Wie anreisen? Geführte Tour ab Reims buchen oder selbstständig losfahren.

Fazit: Lohnt sich die Zitadelle von Laon?

Auf jeden Fall. Wenn Sie einen unvergesslichen Tag abseits der Menschenmassen ab Paris suchen, ist die Zitadelle von Laon ideal. Hier haben Sie das Gefühl, ein Geschichtsbuch zu öffnen – ohne Touristenströme oder überteuerte Souvenirs. **Sie werden Laon lieben, wenn Sie:** ✔ Panoramen genießen, die mit denen von Montmartre konkurrieren (aber mit echter Geschichte).
✔ Unterirdische Tunnel und mittelalterliche Festungen erkunden.
✔ Authentische, lokale Erlebnisse statt überlaufener Touristenattraktionen bevorzugen.
✔ Eine entspannte Auszeit ohne Hektik ab Paris suchen.

Gehen Sie weiter, wenn Sie:
✖ Nur an luxuriösen Palästen interessiert sind (dann besser nach Versailles).
Mobilitätseinschränkungen haben (die Hügel und Tunnel sind anspruchsvoll).
✖ Die lebendige Atmosphäre einer Großstadt suchen (Laon ist ruhig und ländlich).

Bereit für die Reise? Hier ist Ihre Express-Checkliste

Buchen Sie Ihr Zugticket im Voraus (über SNCF Connect).
Tragen Sie bequeme Schuhe – es geht bergauf!
Nehmen Sie eine Kamera mit – die Landschaften sind Instagram-würdig.
Probieren Sie lokale Spezialitäten wie Andouille aus der Picardie oder Flamiche (eine Lauch-Tarte).
Prüfen Sie das Wetter – klare Tage bieten die besten Aussichten.

Die Zitadelle von Laon ist einer dieser seltenen Orte, die Größe und Intimität vereinen. Ob Sie die Ebenen der Picardie bewundern, jahrhundertealte Tunnel durchwandern oder in einem ruhigen mittelalterlichen Platz einen Kaffee genießen – diese Destination wird Sie noch lange nach Ihrer Abreise begleiten.

Also, welcher Zug fährt als Nächstes nach Laon? 🚂