Café-Tabak fürs Frühstück, Snacks rund um die Uhr
Ein typisches Café-Tabac, das ein bisschen von allem verkauft, wo man sein Frühstück oder einen Snack zu jeder Tageszeit einnehmen kann – an der Ecke Rue Ravignan und Rue Durantin. Ein ganz in Weiß gehaltener, lichtdurchfluteter Raum, in dem man einen fairen Genoveser Kaffee und eine Auswahl an Süßigkeiten genießen kann, bevor man die Stufen zum Sacré-Cœur hinaufsteigt.
Hier gibt es ein bisschen von allem:
FDJ, PMU, Zigarrenkisten, Postkarten, Zigarren, Telefonkarten, Süßigkeiten, Raucherartikel, Steuermarken, Sammlerbriefmarken, E-Zigaretten, Briefmarken, Geburtstagskarten, Schreibwaren, Batterien, Pfeifentabak.
Raucherprodukte: E-Zigaretten, Zigarren, Pfeifentabak, Raucherartikel, E-Zigaretten-Zubehör, aber auch Briefmarken, Steuermarken, Sammlerbriefmarken, Schreibwaren, Postkarten, Geburtstagskarten, Süßigkeiten, Telefonkarten, Batterien.
Eine Montmartre-Atmosphäre mit einem Café nach Melbourne-Art
Wie der Name schon sagt, befindet sich dieses kleine Café in ehemaligen Zigarrenkellern. Hier beginnt der Montmartre-Geist bereits am Fuße des Hügels zu spüren sein. Es ist die Art von Nachbarschaftscafé, das man sich in einer italienischen Espressobar vorstellt, mit einer zugleich ruhigen und geselligen Atmosphäre mitten im Herzen des Viertels Abbesses.
Der Cappuccino ist himmlisch, sorgfältig zubereitet und mit einem schönen Latte-Art-Dekor verziert. Frische Fruchtsäfte, Snacks, Tartinen, Brunchs – kurz gesagt, eine verlockende herzhafte Speisekarte und Bio-Gebäck zum Kaffee … alles hausgemacht und den ganzen Tag über mit einem Lächeln serviert!
In Montmartre kann man nun einen australischen Kaffee aus Südamerika (sonst wäre es ja zu einfach) auf italienische Art genießen.
Die Besitzer
Die Idee stammt von Charlotte und Fred, einem Paar, das sowohl von hier als auch von anderswo ist. Sie ist Australierin, er Franzose, und beide leben seit mehreren Jahren in Montmartre.
Das Café-Tabac-Schild ist geblieben, denn Charlotte und Fred legten Wert darauf: „Es ist die Identität des Ortes.“ Die gesamte Dekoration orientiert sich am roten und weißen Farbcode der berühmten Karotte, vom Boden bis zu den Schränken, Möbeln und Geschirr. Die Fliesen wurden von Charlotte entworfen, ebenso wie ein Teil des Geschirrs, soweit es nicht aus dem benachbarten Geschäft Sabre stammte. Der Raum wurde zudem von einem australischen Architekten gestaltet, der den ursprünglichen Charme mit seinen Steinmauern bewahrte und ihn gleichzeitig moderner gestaltete.